27.11.01
Viren-Alarm
Liebe Besucher,
diese Tage häufen sich Klagen und Fragen über Computerviren insbesondere in den Mailinglisten. Mailinglisten sind eigentlich für andere Zwecke gedacht und gutgemeinte Warnungen kommen bei manchen Listenmitgliedern völlig anders an als es die Absicht der Verfasser war.
Wieso, fragte ich mich heute aus aktuellem Anlaß, gibt es immer noch PC-Anwender, die das Thema Virus/Trojaner/Sicherheit auf die leichte Schulter nehmen, zu geizig sind für einen ordentlichen Schutz oder zu ignorant, um sich bedroht zu fühlen?
Ich hoffe, daß ich durch meine Linksammlung und einen dauerhaften Verweis auf meiner Startseite zur Rubrik "Sicherheit im Internet" dazu beitragen kann, daß vielleicht gerade Sie (oder haben Sie schon in die "Biester-Rente" investiert?) für das Thema sensibilisiert werden und sich sogar merken :-), wo Sie im Notfall Links zur Hilfe finden.
Liebe Grüße und eine virenfreie Zeit!
ML
24.11.01
Ober-Flörsheimer Kalender 2002
Der Heimat- und Kulturverein Ober-Flörsheim hat seinen Ober-Flörsheim-Kalender für 2002 herausgebracht.
Heimatjahrbuch Landkreis Mainz-Bingen 2002
Liebe Besucher,
das Heimatjahrbuch 2002 Landkreis Mainz-Bingen ist erschienen und kostet DM 10,80. Schwerpunkt ist "50 Jahre Partnerschaft mit der Provinz Verona"; desweiteren findet man in dem Band wieder jede Menge Beiträge zu Land, Leuten und Geschichte.
Schönes Wochenende!
ML
23.11.01
Dolmetscher
Die Firma linguatec Sprachtechnologien bietet nicht nur Spracherkennungssoftware, sondern auch Online-Übersetzungsdienste an. Ein
mit über 512.000 Einträgen ist ebenso vorhanden wie ein Phrasen- bzw. Textübersetzer (über die Startseite von linguatec aufzurufen).
22.11.01
Brother's Keeper 6.0
Die Version 6.0 des Genealogieprogramms Brother's Keeper ist in Deutsch erschienen. Wer mit dieser Version arbeiten möchte, braucht Windows mindestens ab 95b, oder 98, ME, NT, 2000 oder XP.
Neuerungen sind längere und mehr Felder, mehr Heiraten und Kinder pro Person, bessere Quellenverwaltung, lange Dateinamen, mehr Bilder, Personen und Anmerkungen uvm.
19.11.01
Auflösung
Liebe Besucher,
der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Deshalb trennt er sich nur ungern von seiner liebgewonnenen Bildschirmauflösung. Das ist besonders dann ärgerlich, wenn ein dringend benötigtes Programm partout eine andere Auflösung verlangt.
Auch Webdesigner müssen sich mit Fragen der Bildschirmauflösung beschäftigen, um Seiten zu gestalten, die auf den verschiedensten Rechnern und Monitoren gut aussehen.
Aus diesem Grunde haben sich einige Programmierer etwas einfallen lassen ... Kleine Freeware- oder Shareware-Tools, mit denen man ruckzuck mal so zwischendurch die Auflösung ohne Neustart ändern kann und nach getaner Arbeit zur gewohnten Umgebung zurückkehrt.
Hier sind einige Beispiele für solche Programme:
Wenn sich nach dem Hin- und Herschalten die Symbole auf dem Desktop selbständig machen, ist eventuell eine Anpassung der Symbolanordnung durch Klick mit der rechten Maustaste auf den Desktop, "Symbole", "automatisch anordnen", notwendig. Damit habe zumindest ich keine Probleme mit den Icons. Anderenfalls helfen Tools wie Desksave, wieder Ordnung zu schaffen.
Eine gute Woche wünscht
Melanie
16.11.01
Marburger Archivschule
Die Marburger Archivschule bietet auf ihrer Homepage viele interessante Informationen, Links und Publikationen rund ums Archivieren und Benutzen von Archiven.
Ich hätte es nicht gewußt, wenn ich nicht anhand meiner Logfiles gesehen hätte, daß von dort Besuch auf meiner Homepage war ...
Schönes Wochenende!
ML
14.11.01
Sörgenloch um Attraktion reicher
Die Homepage vom
ist einen Besuch wert. Im Sörgenlocher Schloß soll man gepflegt essen und übernachten können, ein Blick auf die Karte macht wirklich Appetit!
Farbsehschwäche
Haben Sie auch eine eigene Homepage? Sind Sie mit Ihrem Design zufrieden?
Nein, jetzt kommt keine Werbung! Wußten Sie, daß 8 bis 10% aller Männer farbenblind sind? Wie sieht eine Homepage aus, wenn sie von einer Person mit entsprechender Farbsehschwäche betrachtet wird? Prüfen Sie es doch einmal über diese Seite:
Weitere Informationen gibt es auch bei
13.11.01
Schriftgutarchivierung
Vor einigen Tagen hatte ich an dieser Stelle auf die Software CUEcards und Schapur, beides Shareware-Volltextdatenbanksysteme, hingewiesen.
Eine weitere, anspruchsvollere Lösung zur Archivierung von Schriftgut bietet
mit dem Dokumente gescannt und verschlagwortet, Emails, Internet-Seiten oder Office-Dokumente verwaltet und bei Bedarf mit passendem Betrachter auf CD gebrannt werden können. Eine Wiedervorlagenverwaltung mit Outlook ist ebenfalls vorhanden.
Die Anwendung ist relativ einfach; wenn man mit Ordnern und Registern im täglichen Leben umgehen kann, hat man mit ELO wahrscheinlich keine Probleme.
Im Vergleich zu den erstgenannten Programmen ist ELO relativ teuer, aber trotzdem einen Blick wert. Testversionen sind im Internet und auf CDs von Computerzeitschriften (z.B. PC-Business 6/2001 - "Vollversion" für 4 x 200 Dokumente) erhältlich.
12.11.01
10.11.01
Kirchenbuchbestände im Mainzer Stadtarchiv
Die nachfolgenden Informationen habe ich einer Archivseite bei Google entnommen, da die eigentliche Seite der Mainzer Homepage nicht aufzurufen war. Sie betreffen die Kirchenbuchbestände im Mainzer Stadtarchiv (Rheinallee):
Für Familienforscher stehen folgende Archivalien und Hilfsmittel zur Verfügung:
Kirchenbücher/Kirchenbuchkarteien (bis 1798)
Familienregister (Ende 18. - Beginn 20. Jh.)
Zivilstandsregister (1798-1875)
weitere Quellen
Kirchenbücher/Kirchenbuchkarteien
Ältester Mainzer Kirchenbucheintrag, Dompfarrei 1582
Mainz: komplette Verkartung aller Mainzer Kirchenbücher bis 1798 nach Namen (Ordnung nach phonetischem Alphabet)
Vororte (Karteien): Bretzenheim (1756-1797), Kostheim (1756-1795), Weisenau (1756-1800), Gonsenheim (1641-1801 komplett), Mombach (1638-1798), Kastel (1738-1795), Hechtsheim (1651-1798)
Kirchenbücher der Englischen Kapelle (English Chapel): Tauf- und Totenregister (1846-1848)
Kopien aus den Kirchenbuchkarteien können aus technischen Gründen nicht angefertigt werden.
Kirchenbucheinträge können als s/w Negativ und s/w-Foto reproduziert werden (Anfertigung je Negativ: DM 3,50; Anfertigung Foto 13x18 cm: 7,50), zuzüglich Gebühren
Familienregister
wurden nach 1798 angelegt, umfassen Einträge zu allen Mainzer Familien vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts.
Mit alphabetischem Register (Namensverzeichnis der Ehemänner).
Die Einträge wurden in der Regel bei der Heirat eines Ehepaares angelegt und später mit den Daten der Kinder ergänzt, so dass die Daten zu einer Familie vollständig zusammengetragen sind.
Das Mombacher Familienregister beginnt am Anfang des 19. Jahrhunderts. Für andere Vororte existieren keine Familienregister.
Kopien von Familienregistern können nur beglaubigt angefertigt werden gegen eine Gebühr von DM 13,--.
Zivilstandsregister Mainz und Vororte 1798-1875 (Bestand 50)
Die Geburts-, Heirats- und Sterberegister verfügen jahrgangsweise über ein alphabetisches Register.
Kopien von Geburts-, Heirats- und Sterberegistern können nur beglaubigt angefertigt werden gegen eine Gebühr von DM 12,--.
Die Personenstandsregister ab 1876 befinden sich im Standesamt Mainz.
Weitere Quellen
Nachlass Schnarrenberger (genealogische Zusammenstellungen zu kurfürstlichen Beamtenfamilien), Bürgerannahmen (Bestand 21, Bestand 70), verkartet
Adressbücher der Stadt Mainz (ab 1801)
Mainzer Stadtaufnahmen des 16. bis 18. Jahrhunderts: Verzeichnis der Mainzer Häuser und Grundstücke mit deren Besitzern oder Bewohnern, ediert durch Heinrich Schrohe in den Beiträgen zur Geschichte der Stadt Mainz (BGM):
Die Mainzer Stadtaufnahmen
- von 1568 und 1594 (BGM 6), Mainz 1930
- von 1657 und 1687 (BGM 7), Mainz 1930
- von 1747 und 1785/86 (BGM 8), Mainz 1931
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Ein schönes, sonniges Wochenende wünscht
Melanie
07.11.01
04.11.01
Kleine Funde - große Wirkung
Stadt und Altertumsverein stellen Band 20 des WORMSGAU vor
Ziegelfunde beweisen römische Heeresziegelei in Worms
(kk) Mehr als 200 Seiten stark und das Werk rund 20 verschiedener Autoren ist er: der 20. Band des "Wormsgau", der wissenschaftlichen Zeitschrift der Stadt und des Altertumsvereins. Am Donnerstag hat Dr. Fritz Reuter den neuen Band vorgestellt, Schwerpunkt der Ausgabe sind archäologische Themen. Reuter lobte die Zeitschrift als "Möglichkeit, Stadtgeschichte unter die Leute zu bringen". Er freute sich auch über die Tätigkeitsberichte der Kulturinstitutionen in dem Band; diese Berichte zeigten, dass die Stadt außerordentlich lebhaft sei und einiges zu bieten habe. Der Leiter des Stadtarchivs, Dr. Gerald Bonnen, dankte Stadt und Altertumsverein, die jährlich einen Band herausbringen. Lange Zeit nicht in Worms war Gastredner Jens Dolata vom Landesamt für Denkmalpflege. Er referierte seinen Artikel, den er im neuen WORMSGAU verfasst hat, mit einer Diaschau. Darin zeigte er, dass sich auch mit kleinen Funden große Ausschnitte der Vergangenheit rekonstruieren lassen: mit geochemischen Analysen römischer Ziegeln habe man nachweisen können, dass es in Worms eine römische Heeresziegelei gegeben habe - obwohl bislang noch kein Ziegelbrennofen in Worms ausgegraben sei. Lange habe man Ziegeln römischer Bauwerke/die aus der Wormser Ziegelei stammten, Mainz oder Hockenheim zugeschrieben, so Dolata.Mit der Römerzeit beschäftigen sich auch Aufsätze Mathilde Grünewalds und Klaus Vogts, sowie Lothar Bakkers. Busse Diekamp stellt NibelungenbiIder des Malers Hans Groß vor und Fritz Reuter trägt Daten zusammen über Wormser Historiker und Heimatforscher aus dem 19./20. Jahrhundert. Kleinere Beiträge widmen sich historischen DetaiIs aus Worms und Umgebung, beispielsweise dem gotischen Güterstein in Pfeddersheim, oder dem urnenfeldzeitlichen Hortfund aus Hochborn. Band 20 enthält auch die Tätigkeitsberichte kultureller Institutionen der Stadt und Buchrezensionen über Worms. Die Schriftleitung lag bei Dr. Gerold Bonnen, Dr. Fritz Reuter und Dr. Irene Spille, gestaltet haben die Ausgabe Klaus Krier und Richard Schimanski, gesetzt und reproduziert hat die Zeitschrift Robert Lehr, gedruckt die Rheinische Druckerei Heinrich Fischer. Alle Autoren haben unentgeltlich an der Zeitschrift gearbeitet. Der WORMSGAU kann über das Stadtarchiv bezogen werden, Tauschstelle ist die Stadtbibliothek.
Quelle: Nibelungenkurier (Worms) 3.11.2001, mitgeteilt von Dr. Helmut Schmahl
Neues aus Ober-Flörsheim
Also, die erste gute Nachricht: die Maildateien sind noch alle da. Trotzdem geht nix über eine gute Datensicherung - man kann es nicht oft genug sagen.
Die zweite gute Nachricht: Dr. Helmut Schmahl war wieder fleissig ...
Die Festschrift ist übrigens sehr gut geworden und reichlich bebildert!
03.11.01
Win XP räumt auf
Heute habe ich spontan meinen alten Rechner aufgerüstet und bei M****-Markt Arbeitsspeicher und Win XP erstanden. Soweit - so gut. Leute, dort gibt es ab Montag SD-Ram 256 MB für DM 55,00! Das ist spottbillig!
Nach einer trotzdem längeren Installationsprozedur (DSL im Netz einzurichten ist nicht sooo witzig) läuft jetzt fast alles. Doch leider sind meine neuesten Emails wahrscheinlich im Nirwana verschwunden. Das Update räumt wahnsinnig auf, deshalb empfehle ich allen Umsteigern auf XP, sich doch mal eine Datensicherung anzulegen. Programme dafür sind in meiner Linksammlung zu finden.
Ein schönes Wochenende wünscht
Melanie,
die den Artikel zum Registererstellen im Forum noch ein Bißchen ergänzt hat. Ich habe den Eindruck, daß an solchen Tipps (wie bearbeite ich Texte, womit binde ich mein OFB, lasse ich drucken oder kopieren usw.) durchaus Interesse besteht. Wozu haben wir denn hier ein Forum, liebe Besucher?